Textbroker – Mit Texten Geld verdienen

Wer sich nebenbei noch etwas Geld dazu verdienen möchte, sollte Texte für Kunden schreiben, worüber er sich auskennt. Eine Plattform, wo Texter auf Anbieter stoßen, ist Textbroker. Alternativ kann man einen solchen Service auch selbst anbieten.

Einige Beispiele gefällig? Ein Blogger über Banken und Finanzen könnte zum Beispiel für seinen Kunden (was vorgegeben ist) über spezielle Begriffe im Finanzwesen schreiben. Auch Nicht-Blogger oder Nicht-Webmaster können bei Textbroker teilnehmen, wenn sie sich in einem Gebiet näher auskennen.

Was ist Textbroker?

Textbroker ist die neue Plattform für Studenten, Hausfrauen, Rentner und Schüler, die sich in ihrer Freizeit etwas dazuverdienen möchten. Jetzt kann wirklich jeder auf ehrliche Art und Weise Geld verdienen, der die deutsche Rechtschreibung beherrscht und eine gesunde Menge Kreativität mitbringt.

 

Geld verdienen. Online
So funktioniert’s: Textbroker ist eine Plattform, die Dich (den "Autoren") und unsere Contentkunden zusammenbringt. Unzählige Kunden benötigen Texte zu unterschiedlichsten Themen. Du kannst Dir im Mitgliederbereich aus einer Fülle von Stichwörtern eines aussuchen und darüber einen sinnvollen und eventuell recherchierten Text verfassen. Für jedes geschriebene Wort erhältst Du ab- schließend eine Gutschrift auf Dein Mitgliedskonto.

Was muss man machen?

Nach der Anmeldung muss man erst einmal einen Einführungstext schreiben. Dieser wird mit bis zu 5 Sternen bewertet (wie auch alle folgende Texte für einen Kunden). Umso höher die Bewertung ausfällt, desto mehr kann man verdienen und desto mehr Aufträge sind möglich (umso besser der Schreibstil, desto mehr Geld für den Texter). Wie viel man verdient, hängt von der Wörtanzahl ab. Die Kosten pro Wort kann man selber festlegen. Aber ich sage gleich: reich wird man davon nicht. Sind nur paar Euros nebenbei.

Meine Erfahrung

Ich war sehr positiv überrascht von Textbroker. Nachdem ich meinen Einführungstext geschrieben habe und dieser mit drei Sternen (sehr gut) benotet wurde, konnte ich bei Aufträge den für mich passenden Auftrag aussuchen (leider waren nur zwei zur Auswahl in meinem Fachgebiet). So sollte ich 200-300 Wörter schreiben. Als ich den Text fertig geschrieben hatte, bekam ich nicht sofort das Geld. Erst als der Kunde dem Text zugestimmt hatte, bekam ich mein Geld. Ich war sehr überrascht, denn der Kunde hätte den Text auch nehmen können, hätte aber gesagt: "Ich nehme ihn nicht an." Scheinbar ist man da aber sehr seriös.

Ähnliche Anbieter

Derzeit fand ich nur einen Anbieterm (der aber noch in den Startlöchern steht), der ein ähnliches Konzept betreibt. Leider vergaß ich den Namen – sorry.

Kennt ihr weitere Anbieter eines solchen Services?

Fazit

Wer etwas Geld nebenbei verdienen möchte, der sollte Texte für Kunden schreiben. Allerdings ist der Verdienst bei Textbroker eher ein Hungerlohn. Daher sollte man lieber selber auf seinem Blog/ seiner Website einen solchen Service anbieten.

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12 Responses to “Textbroker – Mit Texten Geld verdienen”

  1. Klar ist der Verdienst dort nicht mit dem eines Journalisten zu vergleichen. Genau deshalb heißt es ja “Textbroker ist die neue Plattform für Studenten, Hausfrauen, Rentner und Schüler, die sich in ihrer Freizeit etwas dazuverdienen möchten”

  2. “Kennt ihr weitere Anbieter eines solchen Services?”

    Ja, in den nächsten Tagen wird http://www.Textox.de launchen!

    Viele Grüße aus Berlin :) =
    Markus

  3. Genau, auf Textox war ich auch schon mal. werde es dann mal antesten.

  4. Mich überrascht auch, dass ich einen wirklich guten Texter im 3-Sterne Bereich gefunden habe, der für 1,95 Cent schreibt. Er selbst bekommt ja nur 1,2 Cent davon… ganz schön mager aber mich als Auftraggeber freuts :-)

  5. Das stimmt, die Ausbeute ist wirklich mager. Deshalb bieten viele Blogger und Webmaster (wie auch ich) einen Service-Bereich an. Dort können AUftraggeber auch Texte buchen.

  6. Salve

    Der Preis ist heiss, allerdings nur für die Käufer. Die Verfasser verdienen dabei eindeutig zuwenig.

    Christian

  7. Hallo,

    Ich möchte mich auch mal von der Seite des Textkäufers zu Wort melden. Ich finde TB eigentlich recht gut, man kommt eben schnell und vor allem sehr günstig an akzeptable Texte. Und zum Thema Preis, es ist schon wirklich am untersten Ende der Skala und ich finde auch, dass man da als Käufer nicht zu viel erwarten sollte, denn nach den Abzügen von TB verdienen die Schreiber nun wirklich fast nichts. Also übt als Käufer Nachsicht und zur Not kann man ja auch selber etwas nacharbeiten…

  8. Genau so sehe ich das auch. Man sollte mit dem geringen Wortbetrag echt über alles zufrieden sein – Texter verdienen kaum was.

  9. Oder einfach einen “echten” Texter ans Werk lassen. Auch eine Alternative zu den vielen Discountern. Beispielsweise: http://www.textologen.de

  10. Ich persönlich finde das Konzept interessant. Man muss natürlich abwägen, was einem wichtig ist: SEO-optimierte Texte in erstklassiger Qualität oder möglichst günstige Web-Artikel zum kleinen Preis. Ich denke die Mischung machts!

  11. Die Verdienstmöglichkeiten sind natürlich echt mau, aber im internationalen Vergleich immer noch recht hoch. Englische Artikel (~300 words) bekommt man bei Elance und Konsorten ab 3$ (2 Euro). Made in Germany kostet eben immer extra…

  12. Brokenlullabelle 19. Aug, 2008 at 17:05

    Ich habe mich heute angemeldet und den Eingangstext geschrieben – mal sehen, was daraus wird, ich kann mich da eher schlecht einschätzen, ich war zwar in Deutsch immer gut, aber man weiß ja nie.
    Aber im Grunde genommen, fidne ich es eine gute Idee: Zum einen verdient man sich etwas dazu, zum anderen bleibt man ein bisschen in der Rechtschreibung und im Ausdruck drin und kann sich dort eventuell noch verbessern.

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